PR-Beitrag Reha-Zentrum Helmbrechts: Wo geholfen wird, auch wenn man ungern dort ist - anpfiff.info
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PR-Beitrag Reha-Zentrum Helmbrechts: Wo geholfen wird, auch wenn man ungern dort ist
In Zeiten, in denen die Verletzungsgefahr und -Häufigkeit im Fußball wie auch im Sport allgemein offensichtlich zunimmt, sind Fitness- und Rehazentren immer mehr gefordert. Eines, das in dieser Richtung in unserem Gebiet vorbildliche Arbeit leistet ist das Reha-Zentrum in Helmbrechts.
Idyllisch gelegen in der Ottengrüner Heide am Ortsrand von Helmbrechts, findet man in den Räumen alles, was der maledeite Rücken und andere verletzte oder präventiv zu trainierende Körperteile benötigen. "Im Fokus steht bei uns die Beratung und die individuelle Betreuung" so Ingo Moos, an der Seite von Günter Tröger Mitgesellschafter des Therapiezentrums. Auf 5800 qm² Fläche, aufgegliedert in Massage- und Krankengymnastikabteilung, Bewegungsbad und Ambulante Rehabilitation, sowie einen großzügigen Trainingstherapiebereich, findet der Besucher alles nötige an Trainingsgeräten und -möglichkeiten. Die bedeutensten Bereiche des Zentrums sind die ambulante Reha und der Bereich der Krankengymnastik - problemlos nutzbar auch für Schwerstbehinderte und ob ihrer Verletzungen in der Funktion eingeschränkten Patienten, da der komplett ebenerdige Bereich behindertengerecht eingerichtet wurde. Desweiteren bietet das Reha-Zentrum einen nicht alltäglichen Dienst. Im Umkreis von 30 Kilometern können sich ambulante Rehapatienten von einem Fahrdienst abholen und wieder nach Hause bringen lassen. Dazu haben die Betreiber einen für acht Personen geeigneten und komplett behindertengerecht ausgestatteten Bus angeschafft.

Diplomsportlehrer Stefan Baltruschat instruiert an den Geräten.
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Der Fokus im Inneren des Gebäudes liegt auf der ganzheitlichen Betreuung der Kunden. Und da fehlt es an nichts: Insgesamt 26 Angestellte zählt das Reha-Zentrum. Darunter sind vom Sportarzt (Dr. Marcus Dentler) über den Sozialmediziner Dr. Felix Dellian bis hin zu vier Fahrdienstangestellten alle Facetten abgedeckt. Auch im Trainings- und Rehabereich. Mit Michael Schubert und Stefan Baltruschat stehen zwei erfahrene diplomierte Sportlehrer im Team, mit Ellen Franz eine Masseurin und mit Christl Beck (Krankenschwester) und Julia Baumann (med. Fachangestellte) zwei Kräfte aus dem ärztlichen Bereich. Den größten Teil der Beschäftigten macht naturgemäß der Physiotherapeuten-Bereich aus: Insgesamt zehn Stück davon beschäftigt man an der Ottengrüner Heide - weshalb Terminproblem eher Seltenheitswert genießen. Für den reibungslosen Ablauf vor Ort sorgen Evi Sorge und Gabriele Asbahr, die für den Empfang und das Büro verantwortlich zeigen - Hand in Hand wird gearbeitet, über Gebühr dauernde Wartezeiten gehören damit der Vergangenheit an. Hand in Hand arbeiten die Therapheuten auch mit den Patienten. Angefangen über computergesteuerte Diagnosegeräte (Rücken, Knie) wird für jeden ein für den Einzelfall optimales Trainingsprogramm ausgearbeitet. An den Trainingsgeräten wird ganzheitlich gearbeitet. Mit dem Ziel, Körper und Geist in Einklang zu bringen und Verletzungen vorzubeugen und im späteren Stadium über ein ambulantes Reha-Programm zu heilen und den Muskel- und Gelenkapparat wieder zu stabilisieren. "Auch hier steht die Gesamtheit im Fokus" so Ingo Moos, selbst langjähriger und höherklassiger Fußballer "wir wollen keine Muskelpakete ausbilden, sondern jeweils individuell optimale Trainingsmöglichkeiten bieten."

Auch Büroarbeit gehört für den Geschäftsführer dazu: Ingo Moos. Ein offenes Ohr für seine Kunden ist Normalität.
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Um diese optimalen Trainingsbedingungen zu bieten, arbeitet man im Rehazentrum Hand in Hand. Immer mehr in den Fokus geraten dabei Sportverletzungen, gerade im Fußball. Moos, selbst lange Jahre in Trebgast höherklassig aktiv und in den 80er-Jahren auch als Physiotherapeut beim FC Bayern Hof tätig, kennt das aus eigener Erfahrung nur zu gut. Nicht nur durch seine guten Kontakte in die hiesige Fußballszene wächst die Zahl der Vereine, die sich im Rehazentrum fit machen. Sowohl im präventiven Bereich und der Vorbereitung als auch dann, wenn der Verletzungsteufel zugeschlagen hat. Um das Angebot strukturell noch verbessern zu können, wird jetzt ein weiterer Teil des Gebäudes umgebaut um das Therapiezentrum um einen weiteren Raum auszubauen.

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